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post on 02.06.2016 - 11:56
geschrieben von Chucky
Moin Leutz, ab heut haben wir wieder mal zuwachs bekommen.Wir heißen Alexkiller recht herzlichst Willkommen in unseren Reihen.

Viel Spass und GL & HF
[1] Kommentar, letzter von Camper05 - 18.06.2016 - 17:22
POST COMMENT

 

 

post on 25.05.2016 - 17:46
geschrieben von Michbeck
Hi Leute,
Ich wollte hier mal das Spiel vorstellen "Warhammer Total War".
Es handelt sich um ein Fantasy Strategiespiel von den Machern von "Rome Total War".
Fans der "Total" Reihe oder Fantasyfans wissen nun bescheid.
Für die Neulinge: Warhammer basiert auf eine Fantasywelt mit mehreren Fraktionen.
In diesem Spiel weis man bisher von den Zwerg, Menschen und den Chaos. Es ist ein Strategiespiel und kann im Singleplayer, Multiplayer und auch Coop gespielt werden.
Grafisch kann man nur sagen das es einfach nur klasse aussieht.
Es ist kein Spiel für zwischendurch sondern beansprucht schon etwas Zeit.
Zitat Gamestar Maurice Weber (@Froody42)
Mit Total War: Warhammer geht für mich ein Traum ein Erfüllung: Endlich ganz offiziell Fantasy-Schlachten in Total War! Ich (und Dutzende Modder) habe ja schon immer gesagt, was für eine tolle Idee das wäre! Und dieses Spiel beweist es, seine Echtzeitschlachten sind mit den enorm coolen Fantasyeinheiten und den drastisch unterschiedlichen Völkern ein Heidenspaß - nicht nur spektakulär und wahnsinnig stimmungsvoll, sondern auch taktisch interessant.

Ouelle: http://www.gamestar.de...hammer,51988,3272764.html


 

 

post on 13.05.2016 - 14:36
geschrieben von Chucky
Endlich! Der zweite Teil „Killerspiele! Der Streit eskaliert“ der dreiteiligen Dokumentation „Killerspiele!“ des ZDF erscheint im TV! Hierbei dreht es sich um – naja, wie solls auch anders sein – um Ego-Shooter und die leidige Diskussion um Sinnhaftigkeit, Notwendigkeit und die Entstehung dieses Genres. Ich habe damals im Februar diesen Jahres hierzu auch einen Kommentar zu „Killerspiele! Der Streit beginnt“ geschrieben und versprochen Euch zu informieren, wenn der zweite Teil erscheint.

„Killerspiele! Der Streit eskaliert“ – Ausstrahlung Freitag, Samstag und Montag

Und dies ist nun der Fall! Ausgestrahlt wird die zweite Folge der Dokureihe schon morgen am Freitag, 13.05.2016, allerdings zu einer sehr ungewöhnlichen Zeit: Um 11:10 Uhr – musste ich auch erstmal nachschauen. Insgesamt wird die Folge zwei Mal wiederholt, nämlich am Samstag, 14. Mai um 7:30 Uhr (alter, da penn ich!) und am Montag, 16. Mai um 23:00 Uhr.

Wer die erste Folge „Killerspiele! Der Streit beginnt“ verpasst hat und ein bisschen Zeit mitbringt, kann diese direkt vor der zweiten Folge im ZDF anschauen, denn sie wird direkt davor ausgestrahlt. Ich empfehle Euch diese Doku wirklich wärmstens, da sie manchmal etwas provokativ aber immer möglichst neutral rund um das Thema Ego-Shooter gestaltet ist und sich nicht wie früher (Stichwort Amoklauf in Winnenden und Erfurt) reißerisch und einseitig negativ dem Thema widmet. Oder, alternativ, hier der Stream zu „Killerspiele! Der Streit beginnt“.
Der Dritte Teil soll laut unserer Nachfrage beim ZDF im Herbst diesen Jahres erscheinen.

Quelle: callofduty-infobase.de

 

 

post on 18.04.2016 - 23:51
geschrieben von Chucky
Man sollte ja Gerüchten nie allzu viel Gewicht auf die Waage legen, denn mehr als dies ist es aktuell einfach (noch) nicht. Dennoch wollen wir euch dieses Gerücht nicht vorenthalten: Laut einem Telefonat mit dem Activision Support soll ein User herausgefunden haben, dass der zehnte Call of Duty: Black Ops 3 Spezialist nur über den Schwarzmarkt und den dort käuflich zu erwerbenden seltenen Supply Drops zu bekommen ist.

BLACK OPS 3 SPEZIALIST „BLACK JACK“

Dieser Spezialist soll auf den Namen „Black Jack“ hören und den Schwarzmarktverkäufer verkörpern. Er soll den Feind „hacken“ können um deren Fähigkeiten für sich selbst zu nutzen. Leaks der Spieldateien sollen dies angeblich ebenfalls belegen. Doch weder Treyarch noch Activision haben bisher etwas in diese Richtung angekündigt. Dennoch lässt einen dies sehr (und mit gemischten Gefühlen) aufhorchen, oder?

CALL OF DUTY, WOHIN GEHT’S MIT DIR BLOSS?

Aber unabhängig davon, ob dieser zehnte Black Ops 3 Spezialist wirklich kommt oder nicht: So langsam nimmt das Ganze Züge an, die klipp und klar zeigen, wohin Call of Duty driftet: Das Game ist zu einer überdimensionalen Cashcow ohne Seele verkommen, bei der Activision absolut keine Schamgrenzen mehr kennt und die Zocker bis aufs Blut und mit allen Tricks auszunehmen versucht. Das fängt mit simplen Emblemen für die Visitenkarte an, geht über Spezial-Playerskins bis hin zu den selten vergebenen Schwarzmarktwaffen, die man sich über virtuelle Kryptokeys – oder, wer es schneller mag, eben für bares Geld per Zufall kaufen kann. Und das Ganze basiert dann auf einer stark modifizierten Game-Engine aus dem ersten Call of Duty Titel. Ja, genau das ist das heutige Call of Duty.

GAME-BALANCE IN GEFAHR?

Bisher ist das mehr oder weniger noch zu verschmerzen. Letztlich entscheidet jeder für sich selbst, wie viel er für ein Spiel bereit ist auszugeben und die neuen Waffen sind relativ unspektakulär und ändern relativ wenig an der Game-Balance. Sollte aber tatsächlich ein derartiger Black Ops 3 Spezialist käuflich zu erwerben sein, dürfte dies die Game-Balance nachhaltig heftig schaden. Dann erkaufen sich einige für potentiell viel Kohle einen solchen Spezialisten, haben dadurch massive Vorteile und der Rest schaut in die Röhre. Und einmal ganz ehrlich: An jedem Gerücht ist immer auch ein Fünkchen Wahrheit dran – und es ist alles andere als abwegig.

LASST ES, ACTIVISION!

Das kann und darf nicht die Zukunft von Call of Duty sein, Activision. Lasst diesen Supply-Drop-Scheiß sein und geht endlich zu den Basics zurück! Zumindest aber gestaltet die Supply Drops oder am besten die gesamten DLCs so, dass alle Features für alle Spieler des DLCs auch wirklich (ohne Pay-Wall!) erreichbar sind, keinesfalls die Game-Balance beeinflusst und bei den Zockern kein vermeidbarer Frust provoziert wird! Denn das kann schnell zum Eigentor werden.

Quelle: callofduty-infobase.de

 

 

post on 18.04.2016 - 14:00
geschrieben von Chucky
Hinter dem etwas eigenartigen Namen versteckt sich ein Shooter-MMO des russischen Entwicklerteams Battlestate Games.
Das Szenario ist – wie in sovielen Spielen der letzte Zeit – in einer Art Endzeit angesiedelt, bei der sich der Spieler in einer modernen russischen Stadt wiederfindet, die in Anarchie versinkt.
In dieser Umwelt muss der Spieler nun bestehen und versuchen möglichst lange zu überleben.

Ausgefeilte Shooter-Mechaniken


Die ersten bewegten Bilder die man zum Spiel zu sehen bekam waren aus einer Pre-Alpha Version und zeigten diverse kleine Feuergefechte, bei denen augenscheinlich wirklich ausgefeilte Shooter-Mechaniken zum Einsatz kommen.
Das Lehnen um eine Ecke ist genauso möglich wie das schnelle Umschalten zwischen verschiedenen Visieren, wie zum Beispiel der Wechsel eines Acog-Fadenkreuzes auf ein Reddot-Visier innerhalb von Sekunden, indem der Spielercharakter die Waffe etwas schräg dreht.

Dazu kommen die „üblichen Verdächtigen“ wie das Schwanken der Waffe und des Zielkreuzes bei Bewegung sowie das Verziehen bei Beschuss und eine teilweise eingeschränkte Sicht durch Blitzspritzer und verschwommene Sicht wenn man unter Feuer liegt.

Survival-Elemente


Zu den Shooterparts kommen Elemente wie wir sie aus den klassischen Survivalspielen kennen – das durchsuchen von Gegnerleichen nach nützlichen Items und das durchforsten der sehr detaillierten Spielwelt nach Items sind zwei Beispiele dafür.

Die gefunden Items kann man dann in einem Inventar-System ähnlich dem von DayZ einsortieren und verwalten.

Einen ersten Eindruck des Inventar- und Lootingsystems könnt ihr euch im unten stehenden Video, das die Entwickler veröffentlicht haben, machen:




Anders als in standartmäßigen Shootern scheint das einzige Ziel auch bisher das möglichst lange Überleben zu sein, ob es auch Dinge wie ein Skill- oder Fertigkeitssystem geben wird, ist noch nicht bekannt.

Es ist ebenfalls anzunehmen das der Spieler nach dem Tod des eigenen Charakters an einem zufällig ausgewählten Startpunkt der Map wieder komplett bei null beginnt.

Beta im Q1 2016 – Vorbestellungen möglich.


Die Beta des Titelns soll laut des Entwicklerteams planmäßig im Q1 2016 starten – allzulange sollte es also nicht mehr dauern bis wir einen ersten Blick auf den derzeiten Stand und erste Meinungen aus der Community hören.

Zugegeben, Escape from Tarkov macht in den ersten Videos echt was her und scheint den Nerv der Zeit zu treffen, indem es Elemente von zwei populären Genre´s verbindet – wie gut das Spiel dann im Endeffekt wirklich ist sobald es auf den Markt kommt bleibt aber wie immer abzuwarten und der langsam anlaufende „Hype“ ist mit vorsicht zu genießen.

Wer jetzt schon vom Titeln überzeugt ist kann sich das Spiel mit verschiedenen Paketen zwischen 34,99€ und 109,99€ auf der Entwicklerseite bereits vorbestellen.

Was haltet ihr von Escape from Tarkov – könnte das etwas großes werden, oder verschenkt das Shooter-MMO mit derzeit fehlenden Umweltfaktoren und ohne KI-Gegner einiges an Potenzial?

 

 

post on 20.03.2016 - 18:41
geschrieben von DarkSt0ned
Hi Leute,

wir haben uns überlegt wir könnten mal wieder eine Zockernacht starten.
Nun seit aber auch ihr gefragt was für Spielevorschläge hättet ihr.
Wir freuen uns über eure Vorschläge.

http://www.german-endg...topic=207&type=ASC&page=1


Eure Clanleitung
POST COMMENT

 

 

post on 17.03.2016 - 12:45
geschrieben von Chucky
Bei Steam ist jetzt ARK: Survival Of The Fittest erhältlich. Dabei handelt es sich, natürlich, um einen alleine lauffähigen Ableger zum Millionenerfolg ARK: Survival Evolved. Mit ARK: Survival Of The Fittest, das ursprünglich als Mod startete, will Studio Wildcard in den E-Sports-Bereich vordringen. Das Gameplay fällt dementsprechend hochgradig kompetitiv aus: Bis zu 72 Spieler kämpfen auf einer Map in mehreren Modi ums Überleben. Um gegen menschliche Gegner und die über 30 KI-Kreaturen nicht auf verlorenem Posten zu stehen, können sich bis zu sechs Spieler zu einem "Stamm" zusammenfinden.

Wie auch das Hauptspiel befindet sich ARK: Survival of the Fittest noch im Early-Access-Stadium. Bis zum finalen Release, der erst für Ende des kommenden Jahres vorgesehen ist, sollen noch zahlreiche weitere Features und Inhalte hinzugefügt werden. Am Preis wird sich hingegen nichts mehr ändern: ARK: Survival Of The Fittest kostet nämlich zumindest grundsätzlich keinen Cent, setzt also auf Free2Play.



Quelle: PCgames.de

 

 

post on 07.03.2016 - 00:06
geschrieben von Chucky
Eine Anti-Suchtkampagne aus Frankreich verbreitet sich wie ein Lauffeuer und sorgt für weltweite Empörung in der gesamten Gaming-Welt. Der Grund: Videospiele werden als ähnlich gefährlich wie klassische Drogen ausgewiesen.

Dass Videospieler übergewichtig sind, keine Freunde haben und den ganzen Tag vor dem Bildschirm verbringen, ist inzwischen ein ziemlich überholtes Klischee. Eine französische Anti-Suchtkampagne vermittelt vielen Gamern durch die bildliche Abfolge eines Promotionsclips aber genau diesen Eindruck; zunächst sieht man ein Kind beim Spielen auf einem Handheld, dann beim Pokern und schließlich mit deutlich mehr Kilos auf den Rippen wild herumballernd vor dem Bildschirm. Die letzte Szene zeigt den Nachwuchs in einer Beratungsstelle.
Doch damit nicht genug: Die Kampagne widmet sich neben Videospielen auch dem Suchtpotenzial klassischer Drogen wie Alkohl, Marihuana und Kokain und vermittelt damit letztlich den Eindruck, dass der Videospiel-Konsum ebenso gefährlich sei wie die "echten" biologischen Suchtmittel. Die Gaming-Welt ist empört.

Gamer-Szene straft Kampagne ab


Was die Videospiel-Szene vor der Darstellung ihres Hobbys hält, zeigt sie den Verantwortlichen auf dem dazugehörigen YouTube-Kanal in aller Deutlichkeit: Neben aktuell 66 positiven Bewertungen vergaben fast 2.000 User einen Daumen nach unten. Die Kommentarfunktion ist zwar deaktiviert, die User machen ihrem Ärger aber auf zahlreichen anderen, vor allem französisch-sprachigen Plattformen im Netz Luft.
Dass der übermäßige Videospielkonsum negative Auswirkungen auf die Entwicklung haben kann, wird dabei kaum angezweifelt. Viel eher stört die Community dagegen die pauschalisierte Charaktierisierung des "typischen Gamers", die ein Klischee wiederbelebt, das eigentlich als überwunden galt. Der zusätzliche Vergleich mit harten Drogen tut sein übriges.

Quelle. Chip.de

 

 

post on 07.03.2016 - 00:02
geschrieben von Chucky

Der 25-jährige James Young aus London besitzt einen Robotik-Arm, der sich wie eine Science-Fiction-Fantasie anhört. Kein Wunder: Die Prothese ist der des Helden aus Metal Gear Solid nachempfunden.



James Young hatte im Jahr 2012 einen tragischen Unfall und verlor dabei einen Arm und ein Bein. Mit einer Ausschreibung auf der Website "The alternative Limb Project" erhielt er die Chance einen speziell angefertigten Robotik-Arm zu bekommen, der weit über klassische Prothesen hinausgeht. Sophie de Oliveira Barate leitet dieses Projekt und fertigt nicht nur täuschend echte Prothesen an, sondern verwandelt Sie in richtige Kunstwerke - wie auch die Metal Gear Solid Arm-Prothese.

etal Gear Solid zum anfassen
Der Robotik-Arm wurde vom Start-Up Open Bionics zusammen mit dem Game-Studio Konami, die für die Kosten aufkamen, entwickelt. Der hauptsächlich aus Kohlefaser gefertigte Robo-Arm besitzt dabei viele coole Features. So kann James Young mithilfe eines USB-Anschluss nicht nur direkt sein Handy aufladen, sondern über ein Display auch Mails checken und seine Herzfrequenz kontrollieren. Auf der Armunterseite findet sich sogar ein Interface mit dem Young einen Quadrocopter steuern kann.
Doch die Arbeit am perfekten Robotik-Arm ist noch nicht abgeschlossen: James Young sammelt aktuell über eine Crowdfunding-Seite Geld um sich ein Titanium-Implantat einpflanzen zu lassen und so die Arm-Prothese zu perfektionieren.

Quelle: Chip.de

 

 

post on 06.03.2016 - 22:23
geschrieben von Chucky
Dass Battlestate Games auf einen sehr hohen Grad an Realismus im Shooter-MMO Escape from Tarkov setzt, sieht man auch anhand der Grafik.

Die Entwickler von Escape from Tarkov haben ein neues Developer Diary veröffentlicht, in dem sie auf die Grafik im Spiel eingehen. Wie der Rest des Spiels soll die Optik so nah an der Realität sein, wie nur möglich.


Ein möglichst realistisches Gesamtbild

Um diesen hohen Grad an Grafikqualität zu erreichen, macht das Team erstmal Fotos von realen Schauplätzen und versucht, sich Pläne von Gebäuden zu beschaffen. Dann setzt man dies im Spiel um und schaut, dass man die Feinheiten so gut wie möglich ausarbeitet. Dabei soll jede Kleinigkeit und jeder Alltagsgegenstand einen Platz in der Welt haben, um das Gesamtbild so realistisch wie möglich darzustellen. Dabei behält das Team aber immer im Hinterkopf, dass alles durch die Story und das Gameplay unterstützt werden muss.

Jede Kleinigkeit muss stimmen

Jedes Gebäude besteht aus mehreren Teilen. Man modelliert die einzelnen Räume, die Treppenhäuser, jede Wand und fügt dann alles passend zusammen. Dabei widmet man sogar jeder Tür besondere Aufmerksamkeit, die aus hochdetaillierten Modellen bestehen, die dann für das Spiel heruntergerechnet und mit einer hochaufgelösten Textur versehen wird. Dies gilt für jedes Objekt im Spiel – vom Backofen bis zur Gitarre, die irgendwo herumliegt. Das Team nutzt bei den Texturen viele sogenannte Normal Maps, durch welche man Objekten eine Struktur und Tiefe verpassen kann.

Für die Ausrüstung der Charaktere orientiert man sich an echten Objekte, die man genau studiert und daraus dann 3D-Modelle für das Spiel erstellt. Selbst bei den Gesichtern der Figuren im Spiel achtet man darauf, sie möglichst individuell zu gestalten und ihnen Merkmale zu geben, die Figuren voneinander unterscheiden. Dieser Detailgrad zieht sich durch das gesamte Spiel Escape from Tarkov – vom kleinen Busch über jedes Fahrzeug bis zum Maschinengewehr. All dies könnt ihr euch im neuen Dev Diary des MMOs selbst ansehen.



Quelle: http://mein-mmo.de/